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Mies van der Rohe

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Ludwig Mies van der Rohe wurde in Aachen geboren. Nach seiner Ausbildung als Baumeister arbeitete er als Zeichner von Stuckornamenten bei einem Aachener Architekten. 1905 ging er nach Berlin und arbeitete dort bei Bruno Paul. 1907 entwarf er sein erstes Gebäude. Von 1908 bis 1911 war er Mitarbeiter von Peter Behrens. 1919 schloss er sich der revolutionären Novembergruppe an und leitete deren Architektursektion. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen Werkbundes und war verantwortlich für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart 1927. 1929 entwarf er den deutschen Pavillon für die Internationale Ausstellung von Barcelona und 1929/30 das Tugendhat-Haus in Brünn. 1931 nahm er teil an der Berliner Bauausstellung und unterzeichnete einen Vertrag mit Thonet-Mundus, der er die Exklusivrechte für die Vermarktung von 15 Stuhlentwürfen übertrug. 1930 wurde er (letzter) Direktor des Bauhauses. 1938 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur am Armour Institute (heute Illinoise Intitute of Technology) in Chicago.